
Am Ortsende von Kahl beginnt diese Katastrophe von einer "Radverkehrsanlage". Während das straßenbegleitende Mehrbereichsgrün gut gepflegt ist, wachsen von der Seite die Büsche und Bäume in den Radweg hinein. Die eh schon völlig unangemessene Breite schrumpft dadurch deutlich. Was hier auch schön zu erkennen ist, sind die vielen Wurzelaufbrüche im Asphalt. Besonders bei Dunkelheit mit der vom Verordnungsgeber geforderten miserablen Fahrradbeleuchtung besteht hier eine massive Gefährdung.